Wie könnten unsere Grundsätze aussehen?

Warum befinden wir uns alle hier auf „lebtUBUNTU“? Was treibt uns an? Was verbindet uns?

Wir alle haben erkannt,

  • dass etwas nicht stimmig für uns ist,
  • dass wir gewillt sind uns mit dem Problem auseinander zu setzen und
  • vielleicht auch etwas aktiv dagegen tun können oder wollen.


Ein möglicher gemeinsamer Ausgangspunkt

Um Ubuntu zu verstehen, ist die Definition eines gedanklichen Ausgangspunktes sinnvoll. Um überhaupt eine gemeinsame, gedankliche Ausgangsbasis zu haben, geht es zuerst darum gemeinsame Schnittstellen zu finden. Dazu einige unserer Grundsätze:

Freiheit

Jeder Mensch hat das Recht sich frei in seiner Umwelt auszudrücken, so lange er nicht die Freiheit eines anderen beeinträchtigt. Natürlich bedeutet Freiheit nicht, dass man alles tun kann, was man will. Jedoch, dass man nicht tun muss, was man nicht tun will.

Gleichheit

Allein die Tatsache des Mensch-Seins macht uns alle gleichwertig und ebenbürtig. Jede Illusion einer Besserstellung durch Blutlinien, Wissen oder Mittel sind rein aufgrund einer Übervorteilung anderer Menschen möglich.

Nachdem Freiheit und Gleichheit nicht verhandelbar sind, stellt sich die Frage wie es jemals dazu kommen konnte, dass wir diese einfachen Weisheiten als Gesellschaft verloren haben.

Gesetz der Liebe

Lieben heißt, alles und jeden genauso anzunehmen, wie es ist, mit allen scheinbaren Stärken und Schwächen. Somit verliert sich jede Erwartungshaltung und Wertung in uns. Beginnen sollten wir dabei immer bei uns Selbst, indem wir uns Selbst genauso annehmen wie wir sind.

Wertungen und Urteile

Bevor wir jetzt in die Tiefe gehen, sehen wir uns noch einen Punkt an. Es ist möglich, dass …

  • … Wertungen und Urteile uns voneinander trennen
  • … das Wertungen und Urteile uns als einzelnen nicht zustehen.
  • … wir sie niemals ohne die ganze Wahrheit fällen können und wir so gut wie immer nicht über die Wahrheit, in all ihren Facetten, verfügen.

Wir, innerhalb von Ubuntu, haben erkannt, dass wir …

  • … nicht werten können und wollen, was andere tun und für sich als richtig empfinden (wobei wir auch noch an uns arbeiten müssen, um das definitiv umsetzen zu können!)
  • und auch kein anderer sich anmaßen kann zu wissen, was richtig/falsch oder die Wahrheit für einen anderen ist und sein kann UND
  • wer meint, die absolute Wahrheit und den einzigen Weg für alle zu kennen, ist selbst in seinem eigenen Gedankenkonstrukt vom Weg abgekommen, egal ob die Idee oder das Ideal auf den „richtigen“ Gründen beruht.

Wir haben uns daran gewöhnt Verantwortung abzugeben und dadurch verlernt, selbst zu denken und zu hinterfragen was gut für uns ist.

Eigenverantwortung

Wie kann ich also meine Wahrheit finden und in die Eigenverantwortung kommen?

  • Mich interessiert etwas, also muss ich es mir holen.
  • Hier besteht definitiv eine eigene Holpflicht.
  • Ich kann zu einem Ort, wo Gleichdenkende sind, gehen und dort Menschen fragen.
  • Dort hat jedoch niemand eine Bringpflicht einem anderen gegenüber.
  • Vielleicht bekomme ich dort befriedigende Antworten, vielleicht auch nicht.
  • Vielleicht gibt es dort Menschen, die sich Wissen über dieses Thema angeeignet haben oder nicht, aber am Ende des Tages sollte sich jeder selbst so weit weiter informieren, bis er für sich selbst zu seiner Wahrheit gefunden hat. Das kann niemand dem Einzelnen abnehmen und jeder der meint die perfekte Lösung für jedermann zu haben, ist selbst vom Weg abgekommen.

Tun (UbunTU-N)

Jeder, der den Impuls verspürt, sollte selbst versuchen ins Tun zu kommen. Egal was, aber anfangen zu tun ist essentiell, um sich entwickeln zu können. Der Mensch ist Leben. Der Mensch tut. Dieses Tun, also das Wachstum, könnte aber Angst hervorrufen. Angst vor Konsequenzen ist legitim und normal. Nur warum ist sie da? Vielleicht weil noch nicht genügend Informationen vorliegen?

Angst

Du musst dich daran erinnern, dass Angst nicht echt ist. Es ist ein Produkt deiner Gedanken, die du kreierst. Angst entsteht nur durch Erfahrungen und dessen Emotionen aus der Vergangenheit und hat somit nichts mit der Gegenwart und schon gar nichts mit der Zukunft zu tun. Verstehe das bitte nicht falsch. Gefahr ist sehr echt, aber Angst ist eine Entscheidung!


Wenn du also im Herzen verstanden hast, dass Angst nicht existiert, beginnst du erfolgreich zu werden.

Erfolgreich

Er-folg-reich.
Er-: Wie wir wissen, hat die Silbe er- immer mit mir zu tun. Er-kennen. Er-lernen. Er-fahren. Das kann nur ich. Ansonsten würde es be- heißen, wenn ein zweiter Mensch oder etwas Zweites dazu kommen würde. Wie, be-dienen, be-lehren oder be-schützen. Dazu braucht es immer mindestens Zwei.
-folg-: Auf das was ich(Silbe er-) tue, folgt also etwas.
-reich: Jeder will reich sein. Natürlich. Reich an Mut, reich an Erfahrung, reich an Liebe, reich an Vertrauen, reich an …
Jeder ist daher ErFolgReich !!!
Lasst uns tun und somit erfolgreich sein! Um schlussendlich glücklich zu sein.

GlücklichSein, Wachstum, Dankbarkeit und Vertrauen

Glück liegt in uns. Äußere Dinge sind nur dazu da, um sie zu unserem Vorteil zu nutzen, um glücklich zu sein. Es muss eine Veränderung im Äußeren stattfinden, damit im Inneren etwas passiert. Aber nicht nur Positives ist gut, du musst auch Negatives annehmen und in Positives umwandeln. Wenn alles perfekt ist, kannst du dich nicht weiterentwickeln. Jeder hat das gleiche Potenzial. Manche haben nur zu viel Müll im Kopf. Weiterentwicklung und Wachstum ist möglicherweise ein harter Weg, aber ein schönes Ziel. Der Weg ist nicht mehr hart, wenn man Probleme und Prüfungen annimmt. Ich kann es erst geistig verstehen, wenn ich es erlebt habe. Solltest du den Weg verlieren, dann wirst du wieder hingeleitet.

Was kann ich in mein tägliches Leben integrieren? Wir sind vollkommen. Wenn du deinem Körper und Geist Wert gibst, dann bist du vollkommen. „Ihr könnt Berge versetzen.“ Klar! Ihr müsst nur daran glauben können. Jeder Gedanke realisiert sich. Über Materie und Geld wird nie Glück entstehen. Arme sind oft glücklicher, weil sie sich über die Kleinigkeiten freuen und DANKBAR dafür sind. Du musst den kleinsten Dingen Wertschätzung geben und ihnen vertrauen. Du darfst vor Enttäuschungen keine Angst mehr haben. Beginne bei ganz ganz kleinen Dingen. Was sind solche? Klopapier zum Beispiel. Wenn du nicht vertraust, kann sein, dass es bricht und du bist in der Scheiße. Das ist Vertrauen! Dein Inneres bestimmt, wie du dich fühlst. Der Reichste hingegen kann unzufrieden sein, weil er immer zu wenig hat.

Dankbarkeit, Vertrauen und GlücklichSein sind das Wichtigste, selbst bei Klopapier. Du merkst erst wie wichtig es ist, wenn du keines mehr hast.

Was will ich in allen Lebensbereichen? Glücklich sein. Auch Ziele befinden sich im Herzen und werden dort zum Gesetz. Die Menge an Energie und Liebe, die ich in dieses Ziel setze, bestimmt die Real-ität. Emotion verwirklicht sich und nicht die Logik. Du musst alles wollen(=Gedanken) und nichts(=Loslassen, (du musst all deine Wünsche und Ziele loslassen)). Dann erhältst du Freude im Herzen darüber. Alles, was du brauchst, um glücklich zu sein, wird zurückkommen. Du musst es dann nur mehr annehmen.

Genau so funktioniert das Beitragssystem
Ubuntu!

Erstens, Zweitens, Drittens ...